KI in einer Kanzlei ist keine Marketing-Frage. Sondern eine Frage von Verantwortung und Vertrauen.
Mandantendaten, Fristen, Berufsrecht. Eine Kanzlei kann sich keine experimentellen Tools leisten. Wir entwickeln KI-Systeme für Kanzleien mit dem Anspruch, den dieser Beruf bereits an sich selbst stellt: dokumentiert, sicher, kontrollierbar.
Ein Spannungsfeld, das die meisten Branchen so nicht kennen.
Kanzleien arbeiten unter Bedingungen, die kaum eine andere Branche in dieser Kombination kennt:
- 01Hochsensible Mandantendaten unter Berufsgeheimnis
- 02Dauerhafter Termindruck durch gesetzliche Fristen
- 03Wachsende Komplexität (internationale Mandate, Digital-Themen, Gesetzgebung)
- 04Fachkräftemangel auf allen Ebenen
- 05Mandanten, die immer schnellere Antworten erwarten
KI kann hier reale Entlastung schaffen, aber nur, wenn sie diese Realität versteht.
Womit Kanzleien zu uns kommen.
Die E-Mail-Flut nimmt täglich Stunden weg, die für Mandatsarbeit fehlen.
Wiederkehrende Mandantenanfragen werden immer wieder neu beantwortet.
Kanzleiwissen liegt in Köpfen, Mail-Ordnern und Einzeldokumenten.
Fristen-, Dokumentations- und Verwaltungsaufgaben binden Senior-Kapazität.
Tools werden gekauft, aber nicht eingebettet, und nach drei Monaten abgeschaltet.
Wo KI in der Kanzlei sinnvoll entlastet.
Mandantenkommunikation
Eingehende Mandanten-E-Mails werden strukturiert vorqualifiziert, kategorisiert und mit einem Antwortvorschlag versehen. Der Berater entscheidet, was rausgeht. Tempo steigt, Verantwortung bleibt.
Kanzleiwissen verfügbar machen
Verträge, Schreiben, interne Anleitungen, Steuer-Updates: Über Jahre gewachsenes Wissen wird strukturiert aufbereitet und für das Team intelligent durchsuchbar.
Dokumentation reduzieren
Mandantengespräche, interne Vorgänge und Prozessschritte werden strukturiert aufgenommen und in dokumentationsfähige Form gebracht.
Vier Dinge, die wir bewusst nicht bauen.
- Keine Mandantenkommunikation, die ohne Berufsträger-Freigabe rausgeht
- Keine Verarbeitung von Mandantendaten in öffentlichen LLM-Plattformen ohne klare Auftragsverarbeitung
- Keine Auto-Antwort-Systeme, die Verantwortung verschleiern
- Keine „Steuerberater-KI“ als Black-Box-Produkt
Vertraulich betrieben, sauber dokumentiert.
- Eigene Server in Deutschland, dokumentierte Auftragsverarbeitung
- Trennung zwischen Mandantendaten und KI-Modellen
- Berufsrecht und DSGVO als Grundlage, nicht als Nachgedanke
- Logging, Rollen, Berechtigungen, wie aus ernsthafter Software gewohnt
Zwei Beispiele aus der Praxis.
Wir arbeiten aktuell mit Steuerkanzleien an unterschiedlichen Stellen der Wertschöpfung, von der digitalen Außendarstellung bis zum internen Dashboard mit KI-gestützten Workflows.
Was KI-Automatisierung in Ihrer Kanzlei bedeuten kann
Weniger Routine. Mehr fakturierbare Zeit. Die Werte aktualisieren sich live.
Ihre Kanzlei
Fachangestellte, Steuerfachwirte, Sachbearbeitung, ohne reine Verwaltung.
Richtwert inkl. Lohnnebenkosten. Bei Bedarf anpassen.
Anteil der Routinezeit, der realistisch automatisiert wird.
Mischkalkulation über Mandate und Tätigkeiten.
Anteil der gewonnenen Zeit, der tatsächlich fakturierbar wird.
Modellrechnung auf Basis Ihrer Angaben. Annahmen: 220 Arbeitstage/Jahr. Dient der Orientierung, keine Garantie konkreter Einsparungen.
Sinnvolle KI beginnt mit einem klaren Verständnis der eigenen Situation.
Ohne Verkaufsdruck. Ohne generische Lösungen. Ohne unrealistische Versprechen.

